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Hans-Georg
Panzer vor den Stenoblock und die Kamera zu bekommen war nicht ganz
einfach. Er machte aber nicht mangelnde Zeit dafür verantwortlich, sondern
er sagte wörtlich: „Fishing for compliments ist nicht so mein Ding.“
Herr Panzer ließ sich
aber durch unsere Argumente umstimmen. Wir wollten keinen Wahl-kampf
machen, sondern den Menschen ein wenig vorstellen.
Im Vorfeld hatte ich
mit einem Freund über das Interview gesprochen und der Freund stellte mir
die Frage: „Sieht der auch aus wie ein Panzer?“ Nein, Hans-Georg sieht
weder aus wie ein Panzer, noch tritt er so in Erscheinung. Bei unserem
Treffen stießen wir auf einen offenen und humorigen Mann.
Wer ist unser
heutiges Portrait? Hans-Georg Panzer wurde 1953 in Hagen geboren. Nach
seiner Schulzeit machte er zunächst eine Ausbildung zum
Vermessungstechniker an die sich direkt das Studium anschloss. Mit 21
Jahren (damals ging das noch) war er Vermessungs-ingenieur. Er ist Vater
von zwei Töchtern, wovon eine als Anwältin in Düsseldorf arbeitet und die
jüngere z.Zt. ein Pädagogikstudium in Münster absolviert.
Er selbst arbeitet bei der Stadtverwaltung Dortmund, früher im Bereich der
Stadt-entwicklung, seit einigen Jahren als EDV-Experte im
Liegenschaftsamt.
Aber auch privat ist
Hans-Georg ein Computerfreak. Sein spezielles Interesse liegt in der
Entwicklung von Datenbanken (ist ja auch immer sehr nützlich), so hat er
z.B. seine umfangreiche Musiksammlung (Schallplatten, Musikkassetten und
CD´s) auf einen Klick parat.
Jedoch sitzt Herr
Panzer in seiner Freizeit nicht nur vor dem Rechner, sondern treibt auch
Sport. Leidenschaftlich spielt er Squash im Bechelte-Park, fügt aber
bedauernd hinzu, dass damit wohl bald Schluss sei, denn die Gelenke würden
da schon Alarmzeichen geben. Aber als Alternative bleibt das Radfahren.
Das Surren der Fahrradkette auf einer Fahrt durch eine schöne Gegend, kann
den Kopf auch wieder frei machen.
Unsere Frage nach
Urlaubsgewohnheiten beantwortete der „sympathische Panzer“, dass seine
Frau Wilma und er gerne neue Ziele erkunden. Sie haben schon viele Länder
gesehen, aber nicht immer müssen die exotischen Ziele auch die tollsten
sein. So nannte er als Beispiel, dass er Kreta schöner fand als z.B. die
Dominikanische Republik (würde ich gerne mal kontrollieren). Am liebsten
sind ihm die Urlaube, wie die Tour quer durch Portugal, bei denen man Land
und Leute richtig kennen lernt.
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